Markenfarben wählen: So findest du eine Palette, die überall funktioniert
Eine Farbe allein macht noch keine Marke. Eine kleine, durchdachte Palette funktioniert auf Website, Shirt und Visitenkarte gleichermaßen.
Farben sind oft das Erste, woran man eine Marke erkennt. Trotzdem werden sie häufig nach Bauchgefühl gewählt – und funktionieren dann nur auf dem Bildschirm, aber nicht auf dem Shirt.
Eine Hauptfarbe, zwei Begleiter
Eine starke Hauptfarbe, dazu eine dunkle und eine helle Farbe für Text und Hintergründe: Mehr braucht es am Anfang selten. Zu viele Farben machen den Auftritt unruhig.
Am Bildschirm und auf Stoff testen
Farben wirken auf einem Display anders als gedruckt oder gestickt. Ein Neon-Ton leuchtet am Handy, kann auf einem dunklen Shirt aber ganz anders aussehen. Deshalb gehören Farbwerte für Web und für den Druck zusammen festgelegt.
- Farbwerte für Bildschirm (HEX/RGB)
- Farbwerte für Druck (CMYK)
- Passende Garnfarben für Stickerei
Kontrast nicht vergessen
Text muss lesbar bleiben. Helle Schrift auf hellem Grund oder dunkles Logo auf dunklem Shirt – das fällt oft erst auf, wenn es zu spät ist.
Bei einem Brand-Design-Projekt bei Mr. Tschunsi bekommst du deine Farben in allen benötigten Formaten mit dazu.